Mutig. Modern. Menschlich. Sehen Sie hier Ausschnitte aus der Rede von Ministerpräsident Roland Koch auf dem 99. Landesparteitag der CDU Hessen in Stadtallendorf (Adobe Flash Player erforderlich): Koch: „Es ist nicht egal, wie diese Wahl ausgeht, weil Hessen mehr verdient hat als eine linke Politik, die unser Land international abhängen würde und die Arbeitsplätze der Menschen zerstören würde. Die politischen Alternativen zwischen linker Politik von Ypsilanti, Al-Wazir und Alt-Kommunisten und unserer verlässlichen und erfolgreichen Politik der Mitte stehen klar zur Wahl am 27. Januar 2008. Wir wollen die 1,3 Millionen Stimmen gewinnen, die uns auch bei der vergangenen Wahl ihr Vertrauen ausgesprochen haben. Dafür kämpfen wir und dafür, dass Hessen weiter stark bleibt und die Menschen hier erfolgreich leben können.“
WeiterlesenRede des Hessischen Ministerpräsidenten Roland Koch auf dem Jahreskongress der Europäischen Fairplay-Bewegung Rede des Hessischen Ministerpräsidenten Roland Koch auf dem Jahreskongress der Europäischen Fairplay-Bewegung Frankfurt am Main, 19. Oktober 2007 „Der Sport als Vorbild? Fairplay – ein Auftrag für Politik und Gesellschaft“ Sehr geehrte Frau Professor Doll-Tepper, sehr geehrte Damen und Herren! Zunächst bedanke ich mich ganz herzlich, dass Sie mich eingeladen haben. Es freut mich natürlich sehr, dass der Kongress in der Weltstadt Frankfurt, hier in unserem Bundesland Hessen, stattfindet. Ich hoffe, dass Ihnen Ihr reichhaltiges Tagungsprogramm auch einmal die Gelegenheit lässt, diese in der ganzen Welt doch ziemlich einheitlichen Kongressräume zu verlassen, um ein Stück von unserer schönen Stadt zu sehen. Aber Sie sind natürlich hierher zusammengekommen, um vor allem über wichtige Fragestellungen im Sport zu diskutieren. Als Ministerpräsident des Landes, das in der Mitte der Bundesrepublik Deutschland liegt und von dessen sechs Millionen Einwohnern rund 2,1 Millionen in sportlichen Organisationen zusammengeschlossen sind, bin ich aus meiner politischen Verantwortung heraus natürlich an vielen Ihrer heutigen Themen ebenso interessiert, wie Sie es aus der Sicht des Sports sind. Ich habe diese Einladung gerne angenommen, weil ich glaube, dass Politik und Sportverbände auf der einen Seite viele gemeinsame Interessen haben, […]
WeiterlesenMinisterpräsident Roland Koch beim Besuch des Dalai Lama im Hessenpark Koch: „Jedes Volk braucht seine Geschichte und seine Religion. Und die, die frei reden können, müssen die Völker unterstützen, die dies nicht können.“
WeiterlesenMinisterpräsident Koch im Interview mit dem Tagesspiegel Tagesspiegel: Herr Koch, Sie haben den Dalai Lama am Wochenende zu Angela Merkel ins Kanzleramt begleitet. War Ihnen klar, welche Reaktionen das Treffen auslösen würde? Koch: Es war von Anfang an klar, dass die chinesische Regierung an ihrem Kurs festhalten würde, an jeder Stelle gegen Kontakte zum Dalai Lama zu protestieren. Das ist mir durch meine regelmäßigen Kontakte zum Dalai Lama vertraut – und trotzdem sind meine und die hessischen Beziehungen zu China ausgezeichnet. Klar war und ist, dass die chinesische Regierung genauso wie die Bundesregierung weiterhin ein großes Interesse an guten Beziehungen hat. Man darf die jüngste Entwicklung also nicht überbewerten. Tagesspiegel: SPD-Chef Kurt Beck sagt, er hätte sich mit dem Dalai Lama nicht im Kanzleramt, sondern an einem neutralen Ort getroffen. Warum musste es der Regierungssitz sein? Koch: Die Entscheidung der Kanzlerin war goldrichtig. Ich verstehe auch nicht, was Herr Beck uns und den Chinesen eigentlich sagen will. Ich finde seinen Hinweis ziemlich künstlich. Was hätte es den geändert, wenn Frau Merkel den Dalai Lama in einem Restaurant getroffen hätte? Da ist sie doch auch Bundeskanzlerin. Tagesspiegel: Chinas Regierung kritisiert das Treffen als grobe Einmischung in innere Angelegenheiten. Wie erklären Sie […]
WeiterlesenInterview Im Interview mit der Deutschen Welle hat der Hessische Ministerpräsident Roland Koch über seine Freundschaft zum Dalai Lama sowie über den schwierigen Dialog mit Peking in der Tibetfrage gesprochen. [Zum Interview]
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